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Der katholischer Priester Henri Kremer wird für 9 Tage aus dem KZ Dachau entlassen, um seine Vorgesetzten zu einer Kollaboration mit den Nazis zu überreden. Volker Schlöndorffs Drama verwendet prä-existente klassische Werke von Alfred Schnittke: das 1. Concerto grosso (1977) und das 1. Cellokonzert (1985).

Vor dem Film findet (im Kinosaal) ein Mini-Konzert mit zwei kammermusikalischen Werken Schnittkes statt: Hymnus II für Violoncello und Kontrabass (1974) – als Filmmusik verwendet u.a. in Martin Scorseses Shutter Island (USA 2010) – und Stille Nacht für Violine und Klavier (1978).

D 2004. Regie: Volker Schlöndorff. D: Ulrich Matthes, August Diehl, Bibiana Beglau. Musik: Alfred Schnittke. 35mm. 98 Min.

Mit Abschlusskonzert vor dem Film: Hymnus II für Violoncello und Kontrabass (1974) und Stille Nacht für Violine und Klavier (1978)

Jana Morgenstern (Violoncello), Sebastián Vera (Kontrabass), Hagit Halaf (Violine), Sebastian Schwittay (Klavier)

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