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Nach seiner originalen Fertigstellung 1975 von der sowjetischen Regierung als „wertlos“ zurückgehalten, seziert „Agonija“ die enigmatische Kraft der Rasputinfigur als Kulmination schwelender Konflikte des Zarentums. Die Filmmusik nutzt u.a. das mittelalterliche „Dies irae“-Motiv und verführerische Tango-Elemente, um den Wahnsinn der Hauptfigur hörbar zu machen.

Agonie – Rasputin, Gott und Satan
UdSSR 1981. Regie: Elem Klimow. D: Aleksej Petrenko, Anatolij Romaschin, Leonid Bronewoi. Musik: Alfred Schnittke. 35mm. 142 Min. OmU

Einführung: Sebastian Schwittay



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